15. Oktober 2015 / Susanne Kost, Christina Kölking

Symposium „Urbane Landwirtschaft“ klingt nach

Publikation erscheint im Frühjahr 2016 im Springer VS Verlag

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Das Institut für Landschaftsplanung und Ökologie der Universität Stuttgart (ILPÖ) führte in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) das Symposium:  „Transitorische StadtLandschaften – Welche Landwirtschaft braucht die Stadt? Experimentier- und Produktionsräume für die Stadt von morgen." am 16. und 17. April 2015 im Internationalen Begegnungszentrum Eulenhof in Stuttgart-Vaihingen durch.

Im Symposium wurde die wissenschaftliche Sicht mit den praktischen Erfahrungen im Bereich der urbanen Landwirtschaft im Kontext der Stadtentwicklung diskursiv zusammen geführt. Dabei ging es sowohl um die Frage, welche Landwirtschaft brauchen wir in und für die Stadt als auch darum, wie sich städtischer und stadtnaher Freiraum – und damit zu großen Teilen die landwirtschaftlichen Flächen – in Zukunft entwickeln sollen.

In vier Themenblöcken und einer abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Forschung, Politik und Praxis wurden die Ansprüche und Auswirkungen der urbanen Entwicklung auf den Boden, das (Stadt-) Klima, die Freiraumnutzung und -verfügbarkeit, Versorgungsinfrastruktur sowie landwirtschaftlicher Produktionsbedingungen und -erzeugnisse beleuchtet und diskutiert.

Im Nachklang des Symposiums wird im Frühjahr 2016 eine Buchpublikation unter dem (Arbeits-) Titel „Transitorische StadtLandschaften – Welche Landwirtschaft braucht die Stadt?“ im Springer VS Verlag in der Reihe „Hybride Metropolen“ erscheinen.

Programm des Symposiums zu Nachlesen

Die Veranstalter danken der Vereinigung der Freunde der Universität Stuttgart und dem Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung für die finanzielle Unterstützung.

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